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Werner Erhardt & l´arte del mondo |
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l’arte del mondo versteht sich als erstes Ensemble historischer Aufführungspraxis im 21. Jahrhundert. Die Begegnung mit außereuropäischer Musik, die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Komposition auf historischen Instrumenten und eine zeitgemäße Interpretation der historischen Aufführungspraxis stehen im Mittelpunkt der Arbeit.
Das junge Ensemble, 2004 von Werner Ehrhardt gegründet, erhielt schon bald Einladungen zu renommierten Festivals und Konzertreihen wie den Ludwigsburger Schlossfestspielen, dem Bonner Beethovenfest, dem Konzerthaus Berlin oder der Cité de la Musique in Paris. Regelmäßig kooperiert das Ensemble mit dem WDR und dem Deutschlandfunk. In Zusammenarbeit mit dem CD-Label Capriccio wird das Schaffen dieses Ensembles dokumentiert, wozu viele Weltpremieren und Wiederentdeckungen zählen. So wurde die Einspielung der Opéra Comique "L´lrato ou l’Emporté" von E.N.Méhul mit dem renommierten französischen Preis "Diapason" ausgezeichnet. Im November 2007 erschien die Aufnahme "La Fete de Sérail" mit l’arte del mondo und dem Pera Ensemble aus Istanbul.
Der aus Köln stammende Geiger und Dirigent Werner Ehrhardt erhielt seine Ausbildung in historischer Aufführungspraxis bei Sigiswald Kuijken, Brüssel, sowie im Dirigat bei Prof. Bloemeke in Detmold.
Er leitete von 1985 bis 2005 das weltweit renommierte Kammerorchester Concerto Köln, mit dem er einen charakteristischen Interpretationsstil der historischen Aufführungspraxis entwickelte. 2004 gründete er l’arte del mondo und wandte sich nun auch den traditionellen Orchestern zu. Seither gastierte er bei zahlreichen internationalen Opern-, Sinfonie- und Kammerorchestern wie dem Staatsopernorchester Stuttgart, dem Konzerthausorchester Berlin, dem Berner Sinfonieorchester, dem Orchestre de Chambre de Genève und arbeitete mit Solisten wie Daniel Hope, Magdalena Kozena, Barbara Hendricks, Christine Schäfer und Andreas Scholl zusammen. Seine Diskographie umfasst über 40, mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnete CDs.
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