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Baiba Skride (Violine) Lauma Skride (Klavier)
Werke von Schubert, Mendelssohn Bartholdy & Brahms
Montag, 26.10.2009, 20:00 Uhr
Die 1981 geborene lettische Violinistin Baiba Skride entstammt einer Musikerfamilie. Sie wuchs in Riga auf, wo sie auch ihr Musikstudium begann. 1995 wechselte sie an die Hochschule für Musik und Theater Rostock zu Professor Petru Munteanu.

Seit sie 2001 den 1. Preis des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs gewann, ist Baiba Skride mit bedeutenden Orchestern und namhaften Dirigenten wie z. B. Herbert Blomstedt, Charles Dutoit, Philippe Herreweghe, Neeme und Paavo Järvi sowie Lorin Maazel aufgetreten. Ihr Debüt in Salzburg gab Baiba Skride im Sommer 2004; 2006 war sie dort erneut zu Gast. Zusammen mit ihrer Schwester und langjährigen Duopartnerin Lauma konzertierte sie in Londons Wigmore Hall, in der Frick Collection in New York, im Musée d’Orsay in Paris, im Salzburger Mozarteum und im Festspielhaus Baden-Baden. Darüber hinaus spielen die beiden auch mit ihrer gemeinsamen Schwester Linda (Bratsche) oder im Trio mit der Cellistin Tanja Tetzlaff.

Für ihre 2004 erschienenen Debüt-CDs (Solokonzerte von Mozart, Schubert und Michael Haydn sowie Werke für Solovioline von Ysaye, Bartok und Bach) wurde Baiba Skride mit dem „Echo Klassik“-Preis der Deutschen Phonoakademie als beste Nachwuchskünstlerin ausgezeichnet. 2006 folgte ihr Album mit Violinkonzerten von Schostakowitsch und Janacek (für das sie ebenfalls einen „Echo Klassik“ erhielt), ein Jahr später eine Duo-CD mit ihrer Schwester Lauma (Schubert, Beethoven und Ravel) sowie aktuell eine Aufnahme von Tschaikowsky-Werken.