Werke von Schumann, Schubert, Czerny & Weber
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Samstag, 12.12.2009, 20:00 Uhr
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Herbert Schuch, 1979 in Temeschvar, Rumänien, geboren, wurde als Zwölfjähriger in die Klasse von Karl-Heinz Kämmerling am Salzburger Mozarteum aufgenommen. 2004 und 2005 gewann er beim Casagrande-Klavierwettbewerb in Terni, beim London International Piano Competition sowie beim Internationalen Beethoven-Klavierwettbewerb in Wien jeweils den 1. Preis. Daran anschließend debütierte er im Wiener Musikverein unter der Leitung von Pierre Boulez mit Beethovens 5. Klavierkonzert. Seither arbeitete er u.a. mit Orchestern wie dem RSO Frankfurt, dem London Philharmonic, der Camerata Salzburg oder dem Orchestre National de Lyon und ist regelmäßig zu Gast bei Festspielen wie dem Rheingau Musik Festival, dem Kissinger Sommer oder dem Klavier-Festival Ruhr. Sein Interesse für Kammermusik (als Kind spielte er auch Geige) teilt er mit Musikern wie Adrian Brendel, Mirijam Contzen, Julia Fischer und Martin Spangenberg. In jüngster Zeit erfährt Herbert Schuch in besonderer Weise Prägung in der Begegnung und Arbeit mit Alfred Brendel.
In der letzten Saison standen Recitals u.a. in Tokio, Toulouse, Perugia, Las Palmas, München (Herkulessaal) und Wien (Konzerthaus) auf seinem Programm. Mit dem RSO Wien unter der Leitung von Dimitri Kitajenko unternahm er eine Konzerttournee durch Japan, und mit dem Australian Youth Orchestra vollendete er im Sommer 2009 den Zyklus sämtlicher Beethoven-Konzerte in Adelaide. Herbert Schuch hat bislang drei CDs veröffentlicht. Seine Debüt-Aufnahme mit Werken von Schumann und Ravel erschien 2005; es folgte eine Produktion mit Schubert und Lachenmann (2008) sowie jüngst die CD „Nachtstücke“ (Schumann, Holliger, Skrjabin, Ravel, Mozart).
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