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Anton Steck & Ensemble Antonianum |
Anton Steck (Barockvioline)
Thor-Harald Johnson (Laute & Chitarrone)
Christian Hieronymi (Barockcello)
Marieke Spaans (Cembalo & Orgel)
Violinsonaten von Vivaldi, Pisendel & Benda
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Freitag, 06.11.2009, 20:00 Uhr
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Anton Steck zählt international zu den renommierten Geigern, die sich der Musik vor 1840 verschrieben haben. Seine Karriere ist sowohl geprägt von weit reichenden Neuentdeckungen im Geigen- und Quartett-Repertoire als auch von einer klanglich neuen Definition bekannter Meisterwerke. Er studierte erst in Karlsruhe, bevor er sich mit dem Studium bei Reinhard Goebel am Sweelinck-Konservatorium in Amsterdam ganz der Barockvioline widmete. Er war über Jahre hinweg Konzertmeister der drei Orchester Musica Antiqua Köln, Les Musiciens du Louvre und Concerto Köln. 1996 gründete er das Schuppanzigh-Quartett, mit dem er regelmäßig konzertiert und CD-Produktionen einspielt. Seit einigen Jahren ist er Professor für Barockvioline an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen. Neben den klanglichen und stilistischen Differenzierungen der Musik stellt Anton Steck seit einigen Jahren noch einen weiteren Aspekt in den Vordergrund: das Virtuosentum. Dass dieses keineswegs erst im 19. Jahrhundert mit Paganini begann, dokumentiert er „mit Brillanz und viel Temperament“ (HR 2) auf seiner CD „I Concerti di Sfida“ („Herausforderung“) mit Werken von Vivaldi. Weitere Ersteinspielungen virtuoser Konzerte stehen in den nächsten Jahren auf dem Programm. Zahlreiche Schallplattenpreise und Empfehlungen erhielt er für die jüngsten Einspielungen mit Werken von Franz Benda, Johann Georg Pisendel und Mozart.
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